Wie im letzten Jahr waren wir auch dieses Jahr wieder vom 16. bis 20. Oktober auf der FAKUMA - eine der größten Messen für die kunststoffverarbeitende Branche! Wie immer in Halle B4 am Stand B4-4006!

Die FAKUMA bietet einen umfassenden Überblick über sämtliche Kunststofftechnologien: Ob Spritzgießen – hier nimmt die Fakuma weltweit eine Spitzenposition ein – Extrusionstechnik, Thermoformen oder 3D-Printing: Der Anwender kann sich auf der Fakuma über alle für die Kunststoffbe- und -verarbeitung relevanten Verfahren, Technologien und Tools gezielt informieren. *

 

    

 

*Quelle: https://www.fakuma-messe.de/

IATF Kopie

Die neue Qualitätsnorm IATF 16949 vereint existierende allgemeine Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme der (meist nordamerikanischen und europäischen) Automobilindustrie. Rund 30 Prozent der mehr als 100 existierenden Autohersteller schließen sich diesen harmonisierten Forderungen der neun IATF (International Automotive Task Force)-Mitglieder (BMW, Chrysler, Daimler, Fiat, Ford, General Motors, PSA, Renault, VW) an. In einem mehrtägigen Transition-Audit durch Bureauveritas wurde die cetto Plastics entsprechend der neuen Vorgaben geprüft. Wir freuen uns sehr über den Erhalt des IATF-16949-Zertifikats. Es kann in der Rubrik „Unternehmen – Informationsmaterial“ downgeloaded werden.

 

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Mit Maximilian Cetto ist die neue Generation in der cetto Group nun komplett. Gemeinsam mit seiner Schwester Alexandra Cetto, welche im April 2015 ins Unternehmen kam, steigt nun auch Maximilian in die Fußstapfen des Vaters und ergänzt das Team der cetto Group durch sein technisches Knowhow. Nach einem Bachelorstudium in Kunststofftechnik hat er im März 2018 sein Masterstudium zum Wirtschaftsingenieur abgeschlossen. Er ist von nun an Mitglied unseres Projektmanagements und ist als Innovationsmanager der Unternehmensgruppe unsere Verbindung zu Partner-Hochschulen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und somit zur aktuellen Forschung.

 

 

Null GranulatverlustUnsere Umwelt ist ein wertvolles Gut und wir alle haben die Verantwortung, sie zu schützen. Darum  nehmen wir an der Umweltinitiative "Null Granulatverlust" teil, die darauf abzielt, den Verlust von Kunststoffgranulaten in die Umwelt zu minimieren. Alle teilnehmenden Unternehmen müssen einen Maßnahmenplan zur Verhinderung von Granulatverlusten erstellen und die Umsetzung dieses Plans in die Wege leiten.

 

Hintergrund der Initiative ist die weltweite Verschmutzung der Meere durch Kunststoff- und auch andere Abfälle. „Nur ein sehr geringer Teil der Abfälle in den Meeren sind Granulate. Das meiste sind gebrauchte Gegenstände wie zum Beispiel Fischereinetze, Verpackungsabfälle oder Zigarettenfilter, die achtlos in die Umwelt entsorgt wurden“, kommentiert Dr. Isabell Schmidt, Referentin für Umwelt und nachhaltige Entwicklung bei der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.. Dennoch ist es wichtig, dass die Kunststoffverarbeitende Industrie ein Zeichen setzt und alles tut, was in ihrem direkten Einflussbereich steht.

 

Im Rahmen dieser Initiative versichern wir daher, dass wir

 ... die nötigen technischen und organisatorischen Maßnahmen ergreifen, um das Verschütten von Granulaten zu vermeiden,

 ... sicherstellen, dass einmal verschüttetes Granulat nicht in die Umwelt oder das Abwasser gelangt,

 ... unsere Mitarbeiter entsprechend sensibilisieren,

 ... die Wirksamkeit der Maßnahmen regelmäßig überprüfen.

 

 

 

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